Thüringens Umweltminister Bernhard Stengele geht davon aus, dass der Hochwassereinsatz an der Helme noch länger dauert. Stengele sagte vor Ort, er rechne mit zehn weiteren Tagen. So lange sei es nach derzeitigen Prognosen nötig, aus der überlasteten Talsperre Kelbra Wasser in die Helme abzulassen. Die aktuelle Situation sei auf hohem Niveau stabil, könne aber rasch wieder umschlagen. Am Mittag hatte der Deutsche Wetterdienst neue Unwetterwarnungen wegen ergiebigen Dauerregens herausgegeben. Sie betreffen Teile des Thüringer Waldes und des Harzes und gelten bis morgen 17:00 Uhr
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