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Mehr als einen Monat nach dem Hamas-Terrorangriff auf Israel befinden sich noch knapp 400 Deutsche in den Palästinensergebieten, die auf der Krisenvorsorgeliste der Bundesregierung registriert sind. Mehr als 290 deutsche Staatsangehörige einschließlich ihrer Familienmitglieder haben den umkämpften Gazastreifen laut Auswärtigem Amt inzwischen verlassen können. Außenministerin Baerbock hat nach ihrer jüngsten Reise in den Nahen Osten ein düsteres Bild der Lage in der Region gezeichnet. „Die Gräben scheinen tiefer zu werden“, sagte sie vor Beratungen mit ihren EU-Kollegen in Brüssel. Die bittere Realität sei, dass die Diplomatie „nur in kleinsten Schritten“ vorankomme.


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