Die Hilfsorganisation Pro Asyl lehnt den Vorstoß von Kanzler Olaf Scholz (SPD) entschieden ab, die Abschiebung von Schwerstkriminellen nach Afghanistan und Syrien wieder zu ermöglichen. Geschäftsführer Karl Kopp bezeichnete die Pläne in der „Augsburger Allgemeinen“ als rechtswidrig. „Das Völkerrecht verbietet ganz eindeutig jegliche Abschiebungen nach Afghanistan und Syrien“, sagte er. „Denn in beiden Ländern drohen Folter und unmenschliche Strafen.“ Dies betonten auch die Vereinten Nationen immer wieder.
Abschiebeplan
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