AfD

Die AfD hat Einspruch gegen die Oberbürgermeisterwahl in Bitterfeld-Wolfen eingelegt. Das teilte der Kreisverband mit. Er wirft Wahlsieger Armin Schenk von der CDU Stimmenkauf und den Missbrauch der Amtsfunktion zu Wahlkampfzwecken vor. So habe es aufdringliche Besuche in Altenheimen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gegeben. Die Wahl müsse deshalb für ungültig erklärt und wiederholt werden. Die Stadt bestätigte den Einspruch. Die Verwaltung werde ihn rechtlich prüfen. Bei der Stichwahl am 8. Oktober hatte sich Amtsinhaber Armin Schenk von der CDU gegen den AfD-Kandidaten Henning Dornack durchgesetzt.


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