Angehörige der Opfer des Hamas-Angriffs auf Israel im Oktober haben in den USA mehrere Drittstaaten wegen deren angeblicher Hamas-Unterstützung verklagt. Der Iran, Syrien und Nordkorea hätten die Hamas mit Waffen, Geld und Ausbildung überhaupt erst in die Lage versetzt, das Massaker zu verüben, hieß es in der Klage der Menschenrechtsorganisation Anti-Defamation League. Die Kläger fordern mindestens vier Milliarden US-Dollar. Entschädigt werden könnten sie aus einem vom US-Kongress aufgesetzten Fonds für Terroropfer.
Anti-Defamation-League
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