Der Verkauf der Bahn-Auslandstochter Arriva ist abgeschlossen. Der Investor I Squared Capital habe das Unternehmen, zu dem auch die roten Londoner Doppeldeckerbusse gehören, vollständig übernommen, teilte die Deutsche Bahn mit. Zum Kaufpreis machte der bundeseigene Konzern keine Angaben. Die Bahn hatte Arriva 2010 inklusive Schulden für rund 2,7 Milliarden Euro übernommen. Die Tochter ist nach wie vor mit rund einer Milliarde Euro verschuldet – Verpflichtungen, die nun auf den neuen Eigentümer übergehen.
Arriva-Verkauf
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