Im Roten Meer ist nach Informationen aus US-Sicherheitskreisen erneut ein Frachtschiff von einem Gebiet aus angegriffen worden, das Huthi-Rebellen im Jemen kontrollieren. Mehrere Geschosse seien auf die „Swan Atlantic“ abgefeuert worden. Nach Angaben der norwegischen Schiffseigners hat es bei der Besatzung aber keine Verletzten gegeben. Der Frachter änderte nach dem Angriff seinen Kurs. Nach Huthi-Angriffen auf Container-Schiffe in den vergangenen Tagen meiden derzeit mehrere große Reedereien die Route durch das Rote Meer und den Suezkanal – darunter Hapag-Lloyd aus Hamburg sowie MSC und Maersk. Das führt zu mehreren Tagen Verzögerung bei den Lieferungen.
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