Außenministerin Baerbock ist zu einem Besuch in Armenien eingetroffen. Zum Auftakt legte sie an der Gedenkstätte für die Opfer des Völkermords im Ersten Weltkrieg einen Kranz nieder. Im Anschluss wollte Baerbock mit ihrem armenischen Kollegen Mirsojan zusammenkommen. Zentrales Thema ist die Lage der mehr als 100.000 aus Berg-Karabach geflohenen ethnischen Armenier. Das Militär Aserbaidschans hatte die Kapitulation der armenischen Kräfte in der umstrittenen Region erzwungen. Während Armenien von Zwangsumsiedlungen spricht, argumentiert Aserbaidschan, die Menschen hätten das Gebiet freiwillig verlassen.
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