Die umstrittene Schiedsrichter-Entscheidung beim Ausscheiden der deutschen Fußballer im EM-Viertelfinale hat eine Datenflut im Mobilfunknetz ausgelöst. Wie der Anbieter Vodafone mitteilte, wurden innerhalb von nur 15 Minuten 175 Terabyte Daten transportiert – so viele wie nie zuvor in so einer Zeitspanne. An einem normalen Vergleichstag seien es um diese Zeit etwa 116 Terabyte. Bei dem Spiel am vergangenen Freitag hatte Spaniens Abwehrspieler Marc Cucurella einen Schuss von Jamal Musiala im Strafraum an die Hand bekommen. Der englische Schiedsrichter und sein Team entschieden aber nicht auf Strafstoß.
Datenrekord
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