Der Vorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Dieter Dombrowski, hat eine Anhebung der DDR-Opferrenten von derzeit 330 auf 400 Euro pro Monat gefordert. Damit reagiert er auf Pläne von Justizminister Marco Buschmann (FDP) zur Reform der SED-Unrechtsbereinigungsgesetze, die eine jährliche Steigerung der Renten vorsehen. Der Entwurf sei „eine einzige Enttäuschung“, sagte Dombrowski dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er fordert bereits vor einer Dynamisierung der Renten eine Anhebung.
DDR-Opferverband
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