In Frankreich sind bei Demonstrationen gegen Antisemitismus tausende Menschen auf die Straße gegangen. An den landesweiten Aktionen nahmen viele Ministerinnen und und Minister teil, darunter Premierministerin Elisabeth Borne, deren Vater ins KZ Auschwitz deportiert worden war. Auch ehemalige Präsidenten wie Francois Hollande und Nicolas Sarkozy waren präsent. Der derzeitige Präsident Emmanuel Macron hatte sich bereits gestern in einem offenen Brief zu Wort gemeldet. Er warnte vor einer Spaltung des Landes und forderte die Franzosen auf, sich gegen das Wiederaufleben des Antisemitismus zu wehren. Für Kritik hatte gesorgt, dass in Paris auch die rechte Le-Pen-Partei an der Kundgebung teilnahm
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