Die Hochwasserlage in Süddeutschland ist vor allem in Teilen Bayerns weiter kritisch. In Ebenhausen im Landkreis Pfaffenhofen ist ein Damm gebrochen. Für Anwohner gelten Gefahrenmeldungen. Besonders entlang der Donau erwarten die Behörden durch die drohende Flutwelle eine weitere Verschärfung der Lage. In ganz Bayern waren den Tag über mehr als 40.000 Hilfskräfte im Einsatz, unterstützt von 800 Soldaten der Bundeswehr. Ein Feuerwehrmann kam ums Leben, ein weiterere wird vermisst, ebenso wie eine Frau, die offenbar in ihrem Keller eingeschlossen wurde. Bundeskanzler Scholz und Bundesinnenministerin Faeser haben angekündigt, am Vormittag in die Hochwassergebiete zu fahren, um sich ein Bild von der Lage zu machen.
Dramatisch
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