Die Deutsche Umwelthilfe zieht gegen Mercedes-Benz vor den Bundesgerichtshof. DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch sagte, mit der Klage wolle man den Autobauer zu einer klimagerechteren Ausrichtung zwingen. Die Deutsche Umwelthilfe will unter anderem erreichen, dass Mercedes-Benz ab 2030 keine herkömmlichen Verbrenner mehr verkaufen darf, die Treibhausgase ausstoßen. Der Verband begründet seine Forderung mit dem Pariser Klimaschutzabkommen und dem Klimaschutzgesetz. Zuletzt hatte das Oberlandesgericht Stuttgart die Forderung in zweiter Instanz zurückgewiesen. Zuvor waren DUH und Greenpeace mit ähnlichen Klagen gegen Volkswagen, BMW und das Öl- und Gasunternehmen Wintershall DEA ebenfalls erfolglos geblieben.
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