Durchsuchungen

Nach Durchsuchungen wegen des Verdachts auf Geldwäsche und der Bestechlichkeit gibt es neue Vorwürfe gegen den AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron. Nach Informationen des ZDF gehen Ermittler dem Verdacht nach, dass die Nummer zwei der AfD-Europawahlliste eine Scheinadresse als Wohnsitz in seinem Wahlkreis in München angegeben haben könnte. Dazu soll auch Geld gezahlt worden sein. Bystron bestritt auf Nachfrage, dass es sich um eine Scheinwohnung handelt.


Veröffentlicht

in

von

Schlagwörter: