Der Kompromiss im Weltsicherheitsrat für mehr Hilfslieferungen in den Gazastreifen stößt auf ein geteiltes Echo. UN-Generalsekretär Guterres sagte, es sei unverzüglich noch viel mehr nötig, um den Menschen in Gaza zu helfen. Kritiker der Resolution stören sich vor allem daran, dass die Forderung nach einer Waffenruhe aus dem Text gestrichen wurde. Das war allerdings die Bedingung der USA gewesen, die sich bei der Abstimmung schlussendlich enthielten und so die Verabschiedung der Resolution möglich machten. Israel kritisiert das Papier: UN-Botschafter Erdan sagte, man erlaube bereits Hilfslieferungen. Dass der Sicherheitsrat sich nun darauf konzentriere, sei unnötig und von der Realität abgekoppelt.
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