Einigung

Das EU-Parlament und die Mitgliedsstaaten haben sich auf eine Reform des Asylsystems geeinigt. Migrationskommissar Schinas teilte mit, vorgesehen seien schärfere Regeln und Verfahren an den EU-Außengrenzen. Außerdem soll es einen sogenannten Solidaritätsmechanismus geben: Wer keine Flüchtlinge aufnehmen will, muss andere Staaten finanziell unterstützen. So könnten Hauptankunftsländer wie Italien oder Griechenland entlastet werden. Abgelehnte Asylbewerber sollen in Zukunft leichter in sichere Drittstaaten abgeschoben werden.


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