Wenige Wochen vor der nächsten internationalen Klimakonferenz hat es nach Angaben der Bundesregierung einen Durchbruch gegeben. Entwicklungs-Staatssekretär Jochen Flasbarth sagte der Nachrichtenagentur Reuters, dabei gehe es um einen neuen Entschädigungsfonds für arme Länder. Die Verhandlungsdelegationen aus verschiedenen Weltregionen hätten sich auf eine Grundstruktur für den Fonds geeinigt. So sollten nicht nur die alten Industrieländer einzahlen, sondern auch andere reiche Länder wie die Golfstaaten oder China. Das Geld bekämen dann Staaten, die stark vom Klimawandel betroffen sind, aber selbst kaum zu den Verursachern gehörten. Flasbarth erklärte weiter, wenn die Konferenz in Dubai den Vorschlag annehme, könne er kurzfristig seine Arbeit aufnehmen. Die Konferenz beginnt Ende des Monats.
Einigung
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