An der Elbe in Sachsen müssen sich die Menschen auf weiter steigende Wasserstände gefasst machen. In Schöna in der Sächsischen Schweiz wurde am Mittag die Alarmstufe drei erreicht. Für morgen rechnet das Landeshochwasserzentrum damit in Dresden und Riesa. Prognosen zufolge sollen die Wasserstände aber unter der Alarmstufe vier bleiben. Auch an der Mulde bei Bad Düben gilt noch Alarmstufe drei. Im Landkreis Nordhausen in Thüringen darf der Ortsteil Windehausen der Gemeinde Heringen weiter nicht betreten werden. Morgen Vormittag soll die Lage neu beurteilt werden. In Sachsen-Anhalt ist besonders der Landkreis Mansfeld-Südharz betroffen. Für die Helme bei Bennungen gilt weiterhin die höchste Warnstufe vier, weil Wasser aus der vollgelaufenen Talsperre Kelbra kontrolliert abgelassen wird.
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