Italienische Behörden haben ein Seenotrettungsschiff der deutschen NGO Sea-Watch für 20 Tage festgesetzt. Wie Sea-Watch gestern bekanntgab, begründeten die Behörden das mit der Missachtung einer Anweisung zum Ausstiegsort der Passagiere. Das Rettungsschiff „Aurora“ hatte am Freitag 72 Menschen in Seenot im zentralen Mittelmeer aufgenommen und war sich mit den Behörden über den Anlegehafen für das Schiff uneins.
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