Fluchtroute

Das Schiff „Sea-Eye 4“ hat auf dem Mittelmeer in fünf Einsätzen 231 Menschen gerettet. Nun steuere man den Hafen von Genua an, das ihm von den italienischen Behörden zugewiesen worden sei, teilte die Organisation Sea-Eye mit. „Fünf Rettungen in 24 Stunden: Das zeigt, welcher Ausnahmezustand derzeit im Mittelmeer herrscht“, erklärte der Vorsitzende Gorden Isler. Umso wichtiger sei es, dass die privaten Seenotretter vor Ort seien. Auf dem Mittelmeer gibt es keine staatlich organisierte Seenotrettung.


Veröffentlicht

in

von

Schlagwörter: