In der sogenannten Fördergeld-Affäre hat die Unionsfraktion im Bundestag einen umfangreichen Katalog mit 100 Fragen an die Bundesregierung übermittelt. Es geht dabei vor allem um die Rolle von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP). Die Union will wissen, ob, wann und wie die Politikerin in den Umgang mit einem offenen Brief von Hochschullehrern zum Nahost-Konflikt im Forschungsministerium eingebunden war. Die Dozenten hatten die Räumung eines Camps propalästinensischer Demonstranten kritisiert.
Fördergeld-Affäre
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