Zum Start des UN-Nachhaltigkeitsgipfels in New York fordert Bundesentwicklungsministerin Schulze mehr Tempo beim Kampf gegen Hunger, Ungleichheit und ökologische Krisen. Der „Süddeutschen Zeitung“ sagte die SPD-Politikerin, wenn es so weitergehe wie bisher, seien die globalen Nachhaltigkeitsziele nicht zu erreichen. Auch die Corona-Pandemie und der russische Angriff auf die Ukraine hätten die Staatengemeinschaft zurückgeworfen. Der UN-Gipfel heute und morgen in New York markiert die Halbzeit der 2015 beschlossenen Nachhaltigkeitsziele. Bis 2030 sollen sie die Welt von Hunger und Armut befreien und allen Menschen Zugang zu Bildung, sauberem Wasser und verlässlicher Energie verschaffen. Doch die meisten der Ziele liegen derzeit außer Reichweite.
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