Forderung

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig hat ihre Forderung nach mehr Bundesmitteln für die Versorgung von Asylbewerbern bekräftigt. Im Deutschlandfunk nannte die SPD-Politikerin eine Pauschale von 10.500 Euro pro Asylbewerber. Schwesig sprach von einem dynamischen System: Wenn mehr Asylbewerber kämen, gebe es mehr Geld vom Bund. Gleichzeitig sprach Schwesig sich dafür aus, die illegale Migration zurückzudrängen. Städte und Gemeinden hätten längst die Grenze erreicht, die Akzeptanz in der Bevölkerung schwinde. Morgen berät Bundeskanzler Scholz mit den Ministerpräsidenten der Länder über das Thema Migration.


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