Zwei Minister der israelischen Regierung haben sich dafür ausgesprochen, im Gazastreifen wieder jüdische Siedlungen zu errichten. Der rechtsextreme Minister für innere Sicherheit, Ben Gvir, forderte eine Rückkehr von Siedlern in den Gazastreifen. Zuvor hatte sich auch der ultrarechte Finanzminister Smotrich ähnlich geäußert. Ben Gvir bezeichnete neue jüdische Siedlungen als Projekt, das die Bewohner des Gazastreifens – so wörtlich – ermutigt, in andere Länder der Welt auszuwandern. Er sprach von einer korrekten, gerechten und humanen Lösung. Die islamistische Hamas wies die Forderungen zurück. Israels Armee hatte im Jahr 2005 alle jüdischen Siedlungen im Gazastreifen geräumt.
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