GdP

Die Gewerkschaft der Polizei hat nach den erneuten Ausschreitungen bei einem Eritrea-Treffen gefordert, solche Veranstaltungen künftig zu verbieten. GdP-Chef Kopelke sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, es habe in Stuttgart gezielte Attacken mit Steinen und Flaschen auf Einsatzkräfte gegeben. Insgesamt waren 27 Beamte und 21 Teilnehmer verletzt worden, als Gegner des diktatorischen Regimes in Eritrea eine Veranstaltung von eritreischen Vereinen gestürmt hatten. Ähnliche Szenen hatte es im Juli bei einem Eritrea-Festival im hessischen Gießen gegeben. Der baden-württembergische Innenminister Strobl will heute mit Stuttgarter Polizisten sprechen und sich über den Einsatz informieren.


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