Nach Spekulationen über eine externe Einflussnahme auf die Risikobewertung des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Corona-Lage hat das RKI Protokolle zu Corona-Krisenberatungen weitgehend ohne Schwärzungen veröffentlicht. Die Unterlagen würden wegen des „öffentlichen Interesses“ zur Verfügung gestellt. Auslöser war eine Veröffentlichung der Protokolle von Januar 2020 bis April 2021 mit etlichen Schwärzungen durch ein Online-Medium. Das RKI begründete diese unter anderem mit dem Schutz von Personendaten und Sicherheitsaspekten.
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