Das spanische Parlament hat Ministerpräsident Sanchez für weitere vier Jahre zum Regierungschef gewählt. Für den Generalsekretär der spanischen Sozialdemokraten stimmte eine Mehrheit der insgesamt 350 Abgeordneten. Die Wiederwahl von Sanchez war landesweit umstritten, da daran eine Amnestie für katalanische Separatisten geknüpft ist. Aus der Parlamentswahl im Juli war zwar die konservative Volkspartei als stärkste Kraft hervorgegangen; deren Chef Feijóo fand danach aber keine Parlamentsmehrheit. Daraufhin ging der Auftrag für die Regierungsbildung erneut an Sánchez.
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