In Norwegen ist ein Mann wegen des Anschlags vor einer Schwulenbar in Oslo zur Höchststrafe von 30 Jahren Haft verurteilt worden. Die Richter sprachen ihn einstimmig wegen schwerer Terrorvergehen schuldig. Der Norweger mit iranischen Wurzeln hatte vor zwei Jahren mit einem Maschinengewehr und einer Pistole um sich geschossen. Zwei Menschen wurden getötet, neun weitere schwer verletzt. Laut Staatsanwaltschaft hatte der Mann kurz zuvor der Terrorgruppe IS die Treue geschworen.
Haftstrafe
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