Die Bundesregierung hat einen Krisenstab gebildet, um Kunden des insolventen Reisekonzerns FTI im Ausland zu helfen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur rechnet das Auswärtige Amt aber nicht mit einer umfangreichen staatlichen Rückholaktion für deutsche Touristen. In den meisten Fällen habe der Konzern Pauschalreisen verkauft. DIE seien über den Deutschen Reisesicherungsfonds abgesichert, hieß es vom Auswärtigen Amt. Bei einzeln gebuchten Leistungen greift der Fonds allerdings nicht. Wer seinen Urlaub noch vor sich hat, kann ihn von morgen an voraussichtlich nicht mehr antreten. Von der Insolvenz betroffen sind Kunden, die Leistungen von FTI Touristik gebucht haben.
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