Kurz vor dem 35. Jahrestag der blutigen Niederschlagung der Demokratieproteste auf dem Tian’anmen-Platz in Peking haben Hinterbliebene der Opfer von Chinas Regierung Aufklärung verlangt. Seit dem 4. Juni 1989 seien die „rechtmäßigen Forderungen“ der Familienmitglieder und Verwandten der „unschuldigen Opfer“ ignoriert worden, erklärten die „Mütter von Tian’anmen“. Anlässlich des Jahrestages appelliere die Gruppe an Staats- und Parteichef Xi Jinping und die Regierung, mit den Hinterblieben in Dialog zu treten.
Hinterbliebenen-Aufklärung
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