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Nach der Großrazzia beim Islamischen Zentrum Hamburg und möglicher Teilorganisationen hofft der Innensenator der Hansestadt, Grote, auf ein zügiges Verbot des mutmaßlich islamistischen Vereins. Der SPD-Politiker sagte in den ARD-Tagesthemen, die Durchsuchungen seien in ein entsprechendes Verfahren einzuordnen. Die Zeit des Islamischen Zentrums Hamburg sei abgelaufen. Mehr als 800 Polizisten hatten gestern laut Bundesinnenminsiterium unter anderem größere Bargeldmengen, Mobiltelefone, Tablets, Laptops, USB-Sticks, Schriftstücke und Flugblätter sichergestellt. Das Islamische Zentrum hat seinen Sitz in der Blauen Moschee in Hamburg. Es steht im Verdacht, ein verlängerter Arm des iranischen Regimes zu sein. Das Islamische Zentrum Hamburg selbst zeigte sich zuversichtlich, dass die Ergebnisse der Durchsuchung keine Gründe für ein Vereinsverbot ergeben werden.


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