Jury

Im Schweigegeld-Prozess gegen Ex-US-Präsident Trump in New York beginnen die Geschworenen heute mit ihren Beratungen. Dabei müssen sie zu einem einstimmigen Urteil kommen. Andernfalls gilt der Prozess als geplatzt und müsste neu aufgerollt werden. Die Verteidigung forderte im Schlussplädoyer einen Freispruch und stellte die Glaubwürdigkeit der Zeugen in Frage. Die Staatsanwaltschaft warf Trump Verschwörung und Vertuschung vor und forderte dafür einen Schuldspruch. Er habe Geschäftsunterlagen gefälscht um Schweigegeldzahlungen an einen Pornostar vor den Wählern zu verbergen, so der Staatsanwalt.


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