Meyer-Werft

Es gibt einen Plan für die angeschlagene Meyer-Werft. Betriebsrat, Gewerkschaft und Management haben bekannt gegeben, dass der Firmensitz von Luxemburg nach Deutschland zurückverlegt wird. Dadurch können wieder ein Aufsichtsrat und ein Konzernbetriebsrat eingerichtet werden. Außerdem sind Staatshilfen möglich. Insgesamt sollen 340 Arbeitsplätze wegfallen, weniger als zunächst geplant. Die Papenburger Meyer-Werft hat volle Auftragsbücher, muss aber Kredite in Milliardenhöhe bedienen. Der Bau neuer Kreuzfahrtschiffe wird vom Unternehmen regelmäßig zu 80 Prozent vorfinanziert.


Veröffentlicht

in

von

Schlagwörter: