Der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson (J&J) hat in der Klagewelle um mutmaßlich asbestverseuchtes Talkumpuder einen weiteren Rückschlag erlitten. Ein Gericht in Portland sprach der Klägerin Kyung Lee und ihrem Ehemann 60 Millionen Dollar Schadenersatz und eine Strafzahlung von 200 Millionen Dollar zu. Bei Lee war 2023 mit 48 Jahren Mesotheliom diagnostiziert worden. J&J kündigte Berufung an. J&J sieht sich in den USA mit Klagen von über 61.000 Klägern wegen seines Talkumpuders konfrontiert.
Millionenstrafe
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