No Gendern please

Der Rat für deutsche Rechtschreibung hat sich nochmals dagegen ausgesprochen, den Genderstern als reguläres Sprachzeichen in das amtliche Regelwerk aufzunehmen. Das Expertengremium verabschiedete am Abend ein Papier, in dem es wörtlich heißt: „Sonderzeichen innerhalb von Wörtern beeinträchtigen die Verständlichkeit, die Lesbarkeit und die automatische Übersetzbarkeit.“ Auch die Eindeutigkeit und Rechtssicherheit von Begriffen und Texten hält der Rat für gefährdet. Bayerns Ministerpräsident Söder hatte kürzlich angekündigt, das Gendern in Schulen und der Verwaltung zu untersagen – und war damit auch auf Kritik gestoßen.


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