Nordstream 1 Jahr danach

Informationen über die Nord-Stream-Anschläge sind rar. Ermittlungen in Deutschland finden hinter verschlossenen Türen statt. Schlüsselereignisse:

Das Boot „Andromeda“ verlässt Rostock Anfang September 2022 mit sechs Personen an Bord und gefälschten Pässen. Sie transportieren mutmaßlich Sprengstoff zu den Pipelines.
Erste Explosion nahe Bornholm am 26. September 2022, gefolgt von weiteren, wodurch nur ein Pipeline-Strang unbeschädigt bleibt.
Sprengstoffspuren werden später auf der „Andromeda“ gefunden.
Die USA hatten bereits Monate vor den Anschlägen Verdacht und teilten Informationen mit Europa.
Hinweise deuten auf eine Verbindung zur Ukraine hin, jedoch streitet Präsident Selenskiy jegliche Beteiligung ab.
Es gibt Spekulationen über eine „False Flag“-Operation.
Trotz intensiver Ermittlungen bleibt unklar, wer hinter den Anschlägen steckt.
Grünen-Politiker von Notz glaubt, dass ein staatlicher Akteur verantwortlich ist.
Bundeskanzler Scholz betont das hohe Aufklärungsinteresse, aber es bleibt ungewiss, ob die Verantwortlichen gefunden werden.

Die Ursache und die Verantwortlichen für die Nord-Stream-Anschläge bleiben umstritten. Ermittlungen sind im Gange, aber klare Antworten fehlen bisher.


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