Opfer einer Verfolgungsjagd

Nach dem tödlichen Unfall mit einem Falschfahrer hat die Polizei neue Details bekannt gegeben. Demnach wollte ein Streifenwagen der Polizei bei Staßfurt ein Auto kontrollieren. Der 57 Jahre alte Mann habe aber nicht angehalten, sondern sei zunächst auf die A14 geflüchtet und dann später auf die A38 falsch aufgefahren. Zwischen Querfurt und Eisleben sei er dann mit einem entgegenkommenden Auto zusammengestoßen. Für den Falschfahrer und zwei Frauen in dem anderen Auto sei jede Hilfe zu spät gekommen. Ein weiterer Mann sei mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht worden. Die Autobahn in Richtung Göttingen bleibt vorerst gesperrt. Wie lange die Bergungsarbeiten noch dauern, ist unklar.


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