Mehrere Verbände der Kinder- und Jugendarbeit protestieren gegen die Sparpolitik der Bundesregierung. Sie haben deshalb das sogenannte „Bündnis für die junge Generation“ von Jugendministerin Paus verlassen. Das Bündnis war vor knapp einem Jahr ins Leben gerufen worden. Es soll die Interessen junger Menschen stärken. Die Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings, Broda, wirft der Bundesregierung allerdings vor, seitdem gegenteilige Schritte unternommen zu haben – unter anderem mit Kürzungen bei Trägern der Jugendarbeit und bei Freiwilligendiensten. Ausgetreten aus dem Bündnis sind neben dem Bundesjugendring zum Beispiel auch die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe und die Deutsche Sportjugend.
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