Bundesgesundheitsminister Lauterbach will die teuren Maskenkäufe zu Beginn der Corona-Krise aufklären. Eine ehemalige Staatsekretärin soll die Vorgänge unter seinem Vorgänger Spahn prüfen. Lauterbach nennt in der „FAZ“ fragwürdige Direktverträge mit Stückpreisen von 4,50 Euro pro Maske. Auch Lieferverträge mit einer Firma aus Spahns Wahlkreis werden untersucht. Dem Staat drohen wegen weiterer umstrittener Maskenlieferungen Nachzahlungen in Milliardenhöhe.
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