Wer Bürgergeld bezieht, soll nach Ansicht von CDU-Generalsekretär Linnemann nach spätestens sechs Monaten zu Arbeit verpflichtet werden. Künftig sollten alle, die arbeiten könnten und Sozialleistungen bezögen entweder einen Job annehmen oder gemeinnützig arbeiten, sagte Linnemann der „Süddeutschen Zeitung“. Der CDU-Politiker warf der Ampel-Koalition vor, Anreize zur Arbeitsaufnahme weitgehend abgeschafft zu haben. Die Forderung nach einem solchen Systemwechsel beim Bürgergeld solle in das neue Grundsatzprogramm seiner Partei.
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