Nach Überschwemmungen und Erdrutschen werden im Südosten der Schweiz nach wie vor drei Menschen vermisst. In den Kantonen Graubünden und Wallis mussten hunderte Menschen ihre Häuser verlassen. Der bei Touristen beliebte Bergort Zermatt ist immer noch von der Außenwelt abgeschnitten. In den betroffenen Regionen wird in den kommenden Stunden weiter starker Regen erwartet.
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