Im öffentlichen Dienst der Länder will die Gewerkschaft Verdi in den kommenden Tagen und Wochen zu Warnstreiks aufrufen. Das teilte die Gewerkschaft nach der zweiten Runde der Tarifverhandlungen in Potsdam mit. Die Arbeitgeber hätten kein Angebot vorgelegt und stattdessen alle wesentlichen Forderungen abgelehnt. Von den Warnstreiks könnten unter anderem Schulen, Unikliniken, Polizei oder Justizverwaltung betroffen sein. Verdi und der Beamtenbund dbb fordern für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber ein Plus von 500 Euro.
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