Taucher

Taucher wollen im Laufe des Nachmittags erste Arbeiten am Wrack der in der Nordsee gesunkenen „Verity“ durchführen. Sie sollen die beiden Masten des Schiffs kürzen, um mehr Wassertiefe zu erreichen. Zu ihrer Aufgabe gehört zudem, nach möglichen Lecks am Wrack zu suchen. Vor knapp drei Wochen war die „Verity“ südwestlich von Helgoland mit einem anderen Frachter zusammengestoßen und gesunken. Die Behörden gehen davon aus, dass fünf Seeleute ums Leben kamen, vier von ihnen werden noch vermisst.


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