Der Wirbelsturm Beryl steuert die US-Golfküste und Nordmexiko an. Die Behörden riefen die Menschen auf, sich vorzubereiten. So drohen dem US-Bundesstaat Texas morgen Sturmfluten und schwere Windschäden. Zuvor hatte Beryl auf mehreren Karibikinseln eine Spur der Verwüstung hinterlassen, so auf Jamaika, im Inselstaat St. Vincent und die Grenadinen und in Grenada. Mindestens elf Menschen kamen ums Leben. Auf manchen Inseln sollen mehr als 90 Prozent der Häuser beschädigt oder zerstört worden sein.
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