Tierschutzbeauftragte Ariane Kari fordert Nachbesserungen bei den geplanten strengeren Vorgaben zum Umgang mit Tieren in Ställen und Schlachthöfen. „Die Regierungsfraktionen haben sich im Koalitionsvertrag zum Tierschutz viel vorgenommen“, sagte Kari. „Der vorliegende Gesetzentwurf bleibt aber weit hinter diesem Anspruch zurück und kann deshalb nicht mehr als eine erste Wegmarke sein.“ Kari mahnte ein „umfassendes“ Verbot an, Tiere angebunden zu halten. Der Entwurf schränke auch Amputationen zu wenig ein.
Tierschutzplänekritik
von
Schlagwörter:
