Die Unionsfraktion im Bundestag sieht die Bundesregierung angesichts steigender Wahlchancen von Donald Trump nicht ausreichend auf einen Machtwechsel in Washington vorbereitet. „Das hätte zweifellos Auswirkungen auf die transatlantische Zusammenarbeit, die bereits bei seiner ersten Präsidentschaft wenig partnerschaftlich war“, sagt der Vizechef des Auswärtigen Ausschusses, Thomas Erndl, dem RND. Deutschland müsse mehr Verantwortung für die Sicherheit in Europa und die Unterstützung der Ukraine übernehmen.
Trump-Comeback
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