Rund 180 Einsatzkräfte haben in Sachsen-Anhalt eine Katastrophenschutzübung absolviert. Wie das Landesverwaltungsamt in Halle mitteilte, wurde gemeinsam mit der Stadt Magdeburg und dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld die Bewältigung eines Hochwassers an Mulde und Elbe simuliert. In zwei Schichten seien unter anderem Evakuierungen nach einem Deichbruch und das Zusammenwirken der Katastrophenschutzstäbe geprobt worden. Der Präsident des Landesverwaltungsamtes, Thomas Pleye, sagte, frühere Hochwasser hätten gezeigt, wie schnell aus einer kritischen Wetterlage ein Katastrophenfall werden könne. Für solche Ernstfälle müsse man gut vorbereitet sein. Die Übung werde nun zusammen mit allen Beteiligten umfassend ausgewertet.
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