Die Staatsanwaltschaft von Guatemala hat die Präsidentschaftswahl, aus der der Außenseiter und Antikorruptionskandidat Bernardo Arevalo als Sieger hervorgegangen war, für „null und nichtig“ erklärt. Als Grund nannte Staatsanwalt Leonor Morales gestern angebliche verwaltungstechnische Unregelmäßigkeiten bei der Endauszählung der ersten Runde der Wahl. Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) verurteilte die Äußerungen als „versuchten Staatsstreich“.
Ungültig
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