Unterstützung

Der Sozialpolitiker der SPD, Martin Rosemann, unterstützt die Pläne von Arbeitsminister Hubertus Heil, bei Arbeitsverweigerung das Bürgergeld zu streichen. Rosemann sagte MDR AKTUELL, es gebe einen kleinen Teil von Menschen in den Jobcentern, die nicht arbeiten wollten. Es sei folgerichtig, wenn eine Haltung der Totalverweigerung auch Konsequenzen habe. Das sei nach seiner Auffassung auch rechtlich möglich. Rosemann betonte, dass die Kosten für die Unterkunft weitergezahlt werden sollen. – Wegen des Sparhaushalts für 2024 hatte Bundesarbeitsminister Heil vorgeschlagen, Jobverweigerern vorübergehend das Bürgergeld zu streichen.


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