In einem austrocknenden See im Norden Mexikos sind tausende Fische verendet. Der Bustillos-See im Bundesstaat Chihuahua habe mehr als Hälfte seines Wassers verloren, teilten die Behörden mit. Der niedrige Wasserstand führe zu einer starken Konzentration von Schadstoffen und bedrohe die Tiere und Pflanzen im See. Mexiko ächzt seit Wochen unter Hitze. In mehreren Städten wurden Hitzerekorde gebrochen. Den Behörden zufolge sind seit Mitte März 125 Menschen an den Folgen der Hitze gestorben.
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